Haben Sie schon die kommende IDS 2017 im Blick?

Vom 21. bis 25. März 2017 findet die 37. IDS (Internationale Dental-Schau)  in Köln statt. Hier treffen sich alle zwei Jahre  Zahnärzte, Zahntechniker, Dentalfachhändler sowie Vertreter der Dentalindustrie, um sich über die neuesten Trends und Produkte aus der Branche zu informieren.  Mit über 2.000 Ausstellern aus rund 60 Ländern und über 150.000 erwarteten Fachbesuchern hält die positive Entwicklung der Messe weiter an und wird zudem international bedeutender.

Zukünftige Dentale Trends auf der 37. IDS

Am 06.12.2016 wurden auf der europäischen Fachpressekonferenz zur IDS 2017 die wichtigsten Trends von Herrn Dr. Martin Rickert, Vorsitzender des Vorstandes Verband der Deutschen Dental-Industrie (VDDI), vorgestellt. Der Schwerpunkt der Messe liegt vor allem auf den digitalen Verfahren, die die Arbeitswelten in Praxen und Laboren zukünftig noch stärker prägen werden.

Die Digitalisierung sei nach Dr. Rickert bereits weit in der Implantologie vorangeschritten. So ließe sich durch eine optimale Planung das Heilungspotenzial des Körpers bestens ausschöpfen. Beispielsweise zählen dazu die Überlagerungsmöglichkeiten verschiedener Bilddaten vom Röntgenbild bis zu gescannten Modelldaten und von der wünschenswerten End-Situation bis hin zu den Implantat-Positionen.

Doch nicht nur die Implantologie weist vermehrt digitale Verfahrenstechniken auf, auch in der Kieferorthopädie hat sich in den letzten Jahren einiges getan. So lassen sich heute je nach Software kieferorthopädische Apparaturen planen. Dabei kann der Kieferorthopäde selbst entscheiden, inwieweit er selbst den Prozess in die Hand nimmt oder es einem Dienstleister überlässt.

Ein weiterer wichtiger Trend ist weiterhin der 3D-Druck. Die Optimale Nutzung des 3D-Druckers wird immer noch nach individuellen Präferenzen des einzelnen Betriebes entschieden. Dr. Rickert meint allerdings, dass bald auch die endodontische Instrumente mithilfe des 3D-Drucks selbst in der Praxis hergestellt werden können.

Auch soll die Anzahl der Werkstoffe für die konservierende und prothetische Zahnheilkunde vielfältiger werden.

Auf weitere interessante Innovationen der IDS-Teilnehmer dürfen Sie sicherlich gespannt sein. Ein Messebesuch ist also für jeden aus der Dentalbranche empfehlenswert.

Drei gute Gründe, C.HAFNER auf der IDS zu besuchen

C.HAFNER fokussiert sich zu 100 Prozent auf das Thema Edelmetall, einen der besten Dentalwerkstoffe überhaupt.  Beim Edelmetall-Spezialisten erhalten Interessenten eine vollständige und umfassende Kompetenz zu diesem Werkstoff.

Foto: Koelnmesse / Autor

Zum Zweiten bekennt sich C.HAFNER zum zahntechnischen Handwerk. Zahntechniker waren, sind und bleiben die Kunden des Unternehmens. Dafür bietet C.HAFNER ihnen alles rund ums Edelmetall, analog und digital. Digital in Form einer verlängerten Werkbank für Fräsdienstleistungen – alle anderen Bestandteile der Wertschöpfungskette verbleiben im Dentallabor. Gerade bei der digitalen Transformation von Edelmetall wird C.HAFNER seiner Rolle als Pionier der Technologie von Fräsen in Edelmetall gerecht. Mit dem angebotenen digitalen Produktspektrum kann der Anwender alle Indikationsbereiche und Materialwünsche in Edelmetall abdecken. Zusätzlich hat C.HAFNER hierfür interessante variable Abrechnungsmodelle entwickelt. Ergänzt wird dieses Angebot um die analoge Edelmetalltechnologie – also die klassischen Gusslegierungen und mit dem modernsten System für Galvanoforming am Markt.

Drittens sei noch erwähnt, dass auch die Präsentation am Messestand das Handwerk und das Gold  in den Fokus rückt, diesmal mit einer sehr ungewöhnlichen Art der Verarbeitung von Gold. Damit verbunden ist ein Gewinnspiel, bei dem es um wertvolle Preise in Form von C.HAFNER Goldbarren geht. Also Gründe genug, in Halle 10.2 am Stand R11 bei C.HAFNER vorbeizuschauen.

Ihr
Heiko Grusche

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